Erfurt - Dom St. Marien

Bereits seit ca. 20 Jahren finden in Erfurt Projekte von ARC statt. Besondere Höhepunkte sind der Erfurter Wolfram, die mittelaterlichen Glasfenster und das reich verzierte Chorgestühl.

Die Silhouette der eng beieinander stehenden Sakralbauten Dom St. Marien und der Pfarrkirche St. Severi prägen das Bild der Stadt, gleich ob man vom nahen Domplatz den kurzen Weg zu den Kirchen nimmt oder sich von weitem der Stadt nähert und in der Ferne die Kirchen auf dem Berg erblickt.

Der Erfurter Dom besitzt einen umfangreichen Glasmalereizyklus von hoher künstlerischer Qualität aus der Zeit zwischen 1380 bis 1420 sowie Reste weiterer mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Glasmalerei, einige wenige Farbverglasungen von 1895/96 und fünf Fenster mit Glasmalereien von Charles Crodel aus den Jahren 1960 – 1962.

Quelle: dom-erfurt.de

Genaueres über den Dom findest du hier.

In diesem Zeitungsartikel des Jahres 2012 wird ein typisches Projekt geschildert: 2013 Unsere Kirche

Speyer - Kaiserdom

Auch in Speyer finden seit vielen Jahren Projekte von ARC statt.
Der Speyrer Dom ist die größte erhaltene romanische Kirche der Welt und UNESCO - Weltkulturerbe.
Besonderen Stellenwert hat der Dom neben seiner Architektur auch durch die Grabstätten salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher.

"Kein Kunstlexikon kommt ohne den Speyerer Dom aus. Seine klare Gliederung, das Gewölbesystem, die Zwerggalerie aber auch Details der romanischen Bauzier, all dies können Sie hier bestaunen. Dazu Bildzeugnisse späterer Jahrhunderte, wie die monumentalen Schraudolph-Fresken des 19. Jahrhunderts. Der Geschichte begegnen Sie vor allem an den Gräbern der Kaiser und Könige des Mittelalters. Viele Menschen kommen hierher, um auf den Spuren dieser Herrscher zu wandeln. Sie stehen etwa am Grab Kaiser Heinrich IV. und denken an den Herrscher, der mit dem Papst stritt und durch seinen 'Gang nach Canossa' in die Geschichte einging." - Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer

Einen virtuellen Rundang durch den Dom kannst Du hier machen.

 

 

 

Münster - St. Paulus - Dom

Der St. Paulus - Dom in Münster ist seit 2014 als Projektkirche dabei und ist für seine Astronomische Uhr bekannt. Münster ist eine offene und einladende Universitätsstadt.

Nach zwei Vorgängerbauten legte Fürstbischof Dietrich III. im Jahr 1225 den Grundstein für den heutigen Dom, dessen Weihe durch Fürstbischof Gerhard, Graf von der Mark, am 30. September 1264, also vor genau 750 Jahren, erfolgte.  Nach vierzigjähriger Bauzeit entstand hier ein herausragendes Baudenkmal des Mittelalters, das trotz geringfügiger Veränderungen durch Erweiterungsbauten im Mittelalter, trotz der Zerstörungswut der Wiedertäufer (um 1530) und trotz der weitgehenden Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges seine spätromanische Grundstruktur bis heute bewahrt hat.

Der helle Kirchenraum, der die Weite einer 750-jährigen Geschichte atmet, wird Tag für Tag von vielen tausenden Menschen aufgesucht. Sie sind fasziniert von der reichen Bildersprache der Bischofskirche. Dieser Eindruck beginnt bereits beim Eintritt in die Vorhalle der Bischofskirche, dem sogenannten Paradies. Es ist gleichsam eine "Porta coeli", eine Pforte des Himmels, durch die hindurch man in das Innere des Doms gelangt.

Hier findest du erste Informationen über den Dom und kommst hier zur offiziellen Website des Domes und des Bistums. Auch kannst du den Dom in einem virtuellen Rundgang hier schon ein bisschen vorab erleben.

Quelle: Bistum Münster

Konstanz - Münster

Ebenfalls erst seit 2014 dabei ist das Konstanzer Münster, der Dom des 1821 aufgelösten Bistums Konstanz: In den Ruinen des an gleicher Stelle existierenden spätrömischen Kastells entstand spätestens im 7. Jahrhundert eine erste Kathedralkirche, die später einige Male verändert wurde. Die romanische Säulenbasilika wurde 1089 geweiht und wurde nach der Reformation mehrfach umgebaut und renoviert. Das Finale dieser Arbeiten: Der 1853 erbaute neugotische Turmspitze. Seit 1955 ist das "Münster Unserer Lieben Frau" mit dem Ehrentitel einer "Bacilica minor" ausgezeichnet.

Bedeutsame Entscheidungen fielen hier u.a. während des Konstanzer Konzils von 1414 –1418 vor 600 Jahren. Im Münster tagte damals die Kirchenvollversammlung, die am 6. Juli 1415 hier beispielsweise den Prager Reformator Jan Hus als Ketzer zum Tode verurteilte.

Quelle: Konstanz Tourismus.

Infos über das Bauwerk findest du hier. Die offizielle Seite des Münsters und der Altstadtpfarreien hier.